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Focus Adagio - Martin U.K. Lengemann

Bilder von Verführern und Zauberern

 

 

Wenn Martin Lengemann seiner Leidenschaft nach geht, dann lässt er sich verzaubern und verführen.

Musik, klassische Musik, ist seine Leidenschaft und er kennt sie alle. Und sie waren alle vor seiner Kamera, Dirigenten, Tänzer und Tänzerinnen, Sänger und Sängerinnen.

 

Wo wäre eine Ausstellung angebrachter als im Komponistenviertel Berlin-Weißensee. Zwischen allen großen Namen der klassischen Musik stellt die Extro Galerie Martin Lengemanns Bilder von Dirigenten und den Tänzern des Staatsballetts Berlin aus.

Wer vermutet Polina Semionova und Vladimr Malakhov in der U-Bahn Station ‘Deutsche Oper’  als Odette/Odile und Siegfried aus Schwanensee, während die Schwäne über einen Zebrastreifen am Charlottenburger Schloss spazieren.

Beobachtet von Dirigenten wie Zubin Mehta, Peter Maxwell Davies oder  Herbert Blomstedt, die aus der gegenüberliegenden Seite in eindrucksvollen Portraits zu sehen sind.

 

 

Martin U.K. Lengemann 

ist im Hauptberuf Redaktionsfotograf der Welt, Welt am Sonntag und Berliner Morgenpost.

Seine dort entstandenen Portraits wurden 2011 in dem Bildband “Menschen aus Berlin” veröffentlicht. Für seine Arbeiten erhielt er 2010 den “Award of Excellence” der Society of Design und 2011 den 1. Preis des European Newspaper Award für Konzept und Innovation.

 

 

Vernissage

05. März 2012 um 19:00 Uhr

 

Ausstellung bis 30. März 2012

 

Extro Galerie

Herbert-Baum-Str. 11

13088 Berlin

 

www.extro-galerie.de

mail@extro-galerie.de

 

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Berlinale 2012 - Wachsfigurenkabinet

Wachsfigurenkabinet ? Nein, sie sollen sich auch bewegt haben, irgendjemand hat’s gesehen:

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Dafür posen andere um so heftiger:

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 weitere aktuelle Bilder der Berlinale unter www.intro-foto.net

Dublin, Lissabon, Madrid

was verbindet diese drei Hauptstädte? Eine Reise von Stefan Kiefer und seine neuen Bilder aus den Businessregionen der Städte. Bekanntes und unbekanntes, geschäftliches und Reisebilder. Alles jetzt auf intro-foto.net

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Berlinale 2012

Es geht wieder los und unsere Fotografin Yvonne Szallies-Dicks ist wie jedes Jahr dabei. Freuen wir uns auf neue Bilder von Stars und Sternchen auf dem größten Filmfest in Berlin. Schon jetzt auf

www.intro-foto.net

 

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Rückblende

Jedes Jahr freut sich die Fotografengemeinde in Berlin auf die Rückblende. Deutschlands einzigen Preis für politischen Fotojournalismus und für die Gewinner und nominierten eine besondere Auszeichnung. Auch dieses Jahr nahmen wieder fast 250 FotografInnen teil und die besten 100 politischen Fotografien des letzten jahres wurde ausgetellt. Nach langer zeit gewann wieder eine Foto ohne Politiker. Ein Bild des AFP Fotografen John Mac Dougal, das eine Bundeswehrsoldatin zeigt, die während einer Beerdungszeremonie der Bundeswehr einen Angehörigen der Gefallenen tröstet.

 

Aber auch ein Bild von Intro Fotograf Stefan Kiefer war unter den 100 besten Fotos des Jahres 2011 vertreten. Mit seiner Aufnahme aus der Frankfurter Börse traf er den Punkt, als es um fallende DAX Kurse in der Währungskrise ging.

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Tokyo

David Ausserhofer war in Tokyo und hat tolle neue Bilder mitgebracht. Ab sofort in der Datenbank www.intro-foto.net.

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Berlin kann auch anders …

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obwohl, wenn ich im Moment so aus dem Fenster schaue.

Zwischenspiel - Ausstellung ab 20.01.2012

 

Zwischenspiel beschreibt einen Übergang zwischen vorübergehenden Zuständen. Erwartung und Gegenwart treffen aufeinander und sorgen so für ein Intermezzo, das überleitet zu dramaturgischen Elementen, die die Freude auf das Erwartete noch steigern.

 

Die Bilder der Ausstellung Zwischenspiel von Rainer F. Steußloff in der Extro Galerie entstanden im Februar 2010 nach dem Schneesturm Daisy am Saaler Bodden bei Ahrenshoop. 

 

Der Schnee bedeckt die Landschaft und lässt  nur noch erahnen, was sich darunter verbirgt. Die Erwartung des Frühlings ist erst einmal auf Eis gelegt, die Gegenwart zeigt ein völlig anderes Bild.

 

Reduziert auf wenige Farben, die der Winter noch zu läßt, monochrom, nicht monoton. 

 

Rötlich brauner Ried wogt über dem Wintermeer, die Sonne strahlt im schmalen Streifen auf das Schneegestöber über den Bodden. Ein Intermezzo von eigenständiger Schönheit zwischen Ruhe und Dramatik lassen die Hoffnung auf den Frühling etwas mehr in der Hintergrund treten.

 

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Vernissage 20. Januar 2012 um 19.00 Uhr

 

Dauer bis 24. Februar 2012, Dienstag und Donerstag 14.°° bis 18.°° Uhr

Extro Galerie

Herbert-Baum-Str. 11

13088 Berlin

 

www.extro-galerie.de

Schöne Feiertage …

und ein besonders gutes neues Jahr.

Rainer Steußloff

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Grüne Netzpolitik ?

Auf ihrer BDK haben die Grünen ein Papier beschlossen, nach dem die Verwertungsrechte an geistigem Eigentum nach 5 Jahren auslaufen sollen und damit frei für alle verfügbar werden. Es sei denn der Urheber kauf sich seine eigenen Rechte wieder zurück.

Was soll die Freigabe meiner Verwertungsrechte eigentlich bewirken? Jeder kann sich an meiner und der Kreativität anderer frei bedienen und sein eigenes Unvermögen aufpeppen.

Manchmal kommt es mir so vor, als wenn das mit der viel beschworenen Kreativität doch nicht so weit her ist.
Es gibt, wie überall, einige sehr gute und gute Leute, die kreativ sind und damit ihr Geld verdienen und eine große Masse, die sich gerne dranhängen möchte, selbst aber kaum in der Lage ist, eigene Ideen zu entwickeln.
Diese sehen aber ihre Marktchancen schwinden, wenn sie sich selbst nicht als hipp und cool und kreativ darstellen können.
Also bleibt nur das Klauen bei anderen. Ob es nun die Dr. Arbeiten sind oder der alltägliche Bilderklau.
Und dies soll dann noch legalisiert werden und die Urheber sollen nach 5 Jahren für ihre eigenen Werke zahlen. An wen egentlich? An sich selbst oder die viel geschmähten Verwertungsgesellschaften wie Gema und VB Bild/Wort? Auch wenn dadurch eine Kulturflatrate bezahlt werden soll, bezahle ich die doch selbst an mich mit meinem eigenen Geld.

Das es da noch eine Menge Beratungsbedarf gibt, zeigt die Webseite von Malte Spitz vom Grünen Bundesvorstand:
“Grundsätzlich geht es darum, Menschen zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Medien zu befähigen.
Das Verbot von Medien, deren übermäßige Nutzung unter Umständen zur Sucht führt, wie beispielsweise Computerspiele, kann keine Lösung sein.”

Medien sind was ganz anderes, wie man bei Wikipedia nachlesen kann:
Massenmedien sind Kommunikationsmittel, die durch technische Vervielfältigung und Verbreitung mittels Schrift, Bild oder Ton Inhalte an eine unbestimmte (weder eindeutig festgelegte, noch quantitativ begrenzte) Zahl von Menschen vermitteln und somit öffentlich an ein anonymes, räumlich verstreutes Publikum weitergeben.

Computerspiele mit Zeitungen, Magazinen und Fernsehen, Radio in einen Topf zu werfen, zeugt nicht unbedingt von Medienkompetenz.

Links: Leitantrag der Grünen 

Kommentar von freelens